Zehn Qualifikationen für die “Deutschen”

Zehn Qualifikationen für die “Deutschen”

SSF Singen unterbieten vier Einzel- und sechs Staffel-Normen.

Die Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen konnten erneut mehrere Normen für die Deutschen Kurzbahn-meisterschaften in Berlin unterbieten, allen voran die sechzehnjährige Freistil-Spezialistin Vanessa Steigauf. Sie unterbot die Normen (Platz 1-100 in der offenen DSV-Bestenliste) in vier Einzelwettbewerben: Über 100 m Freistil in 57,57 Sekunden (Rang 81), über 400 m Freistil in 4:23,44 Minuten (Rang 52), über 800 m Freistil in 9:10,99 Minuten (Rang 72) und über 1500 m Freistil in 17:41,71 Minuten (Rang 37). Die mannschaftliche Geschlossenheit des Teams von Trainer Norbert Mayer zeigte sich in der Qualifikation aller sechs möglichen Staffeln: Bei den Frauen erschwammen über 4×50 m Freistil Vanessa Steigauf, Lisa Gigl, Rebekka Ruh und Irina Oklmann in 1:51,17 Position 46, über 4×50 m Lagen Lisa Gigl, Melanie Heck, Rebekka Ruh und Vanessa Steigauf Rang 65. Bei den Männern schafften über 4×50 m Freistil Jan Heck, Johannes Napel, Ciro Scigliano und Moritz Schmid in 1:38,49 Minuten Platz 60 und die 4×50 m Lagen-Staffel mit Johannes Napel, Moritz Schmid, Jan Heck und Ciro Scigliano in 1:50,76 Minuten Rang 77.

Vanessa Steigauf von den Schwimm-Sport-Freunden Singen ist in vier Einzel- und vier Staffelrennen für die Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften 2017 in Berlin qualifiziert.

Die zwei letzten Normunterbietungen erzielten die überragend schwimmenden SSF-Mixed-Staffeln: Über 4×50 m Freistil erreichten Moritz Schmid, Mattia Scigliano, Vanessa Steigauf und Lisa Gigl in 1:43,27 Minuten Position 46, über 4×50 m Lagen schwammen Moritz Schmid, Melanie Heck, Mattia Scigliano und Vanessa Steigauf in 1:55,46 Minuten auf Rang 53. Damit wären mit Jan Heck, Johannes Napel, Ciro Scigliano, Mattia Scigliano, Moritz Schmid, Lisa Gigl, Irina Oklmann, Vanessa Steigauf, Melanie Heck und Rebekka Ruh zehn Schwimmer der SSF Singen für Berlin qualifiziert gewesen. Doch die Planungen des Deutschen Schwimm-Verbandes, u.a. mit einer zweifachen Verschiebung der DSV-Titelkämpfe in Berlin, brachten die SSF-Verantwortlichen um Trainer Norbert Mayer in Bedrängnis. Zeitgleich findet in Singen mit den SSF Singen als Ausrichter das “21.Internationale AquaSphere-Hohentwiel-Festival” statt, das für die SSF Singen nicht nur eine wesentliche Einnahmequelle darstellt, sondern seit Jahren auch den Jahresabschluss-Höhepunkt, und zudem herausragende Schwimmer in die Hohentwielstadt lockt, so 2017 wie auch schon 2016 die Rio-Olympionikin Sasha Touretski (Uster/CH). “Da können wir nicht unsere besten Aktiven nach Berlin schicken, diese Entscheidung haben wir auch mit den Aktiven besprochen und mit ihnen zusammen gefällt”, schildert Mayer das Dilemma und hofft auf eine verlässlichere DSV-Planung im Jahr 2018.

 

34 Medaillen für Singener Nachwuchsschwimmer

34 Medaillen für Singener Nachwuchsschwimmer

Weihnachtsschwimmfest mit Medaillenflut für SSF Singen.

Großartig schlugen sich die Jüngsten der Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen beim traditionellen Villinger Weihnachtsschwimmfest für den Nachwuchs, bei dem knapp 200 Schwimmer aus 15 Vereinen 800 Mal an den Start gingen. So sammelten die neun SSF-Starter in ihren 39 Einzel- und zwei Staffelstarts 16 Einzel- und einen Staffeltitel, insgesamt 34 Medaillen und stellten 27 persönliche Bestzeiten auf – eine hervorragende 70-Prozent-Quote.

Die Einzeltitel für das SSF-Team von Trainerin Bettina Heck erschwammen fünf SSFler: So ging Gold an Nils Weber (50 m Freistil, 50/100 m Brust, 50/100 m Schmetterling, 50 m Rücken, 100 m Lagen), Jana Bold (50 m Freistil, 100 m Brust, 100 m Rücken), Leon Eidel (100 m Freistil, 100 m Rücken), Paulina Kampka (100 m Rücken, 100 m Schmetterling) und Levin Rau (100 m Freistil, 100 m Rücken). Die Goldmedaillen 17-20 ergatterte die 4×50 m Freistil-Staffel der Allerjüngsten mit Leon Eidel, Alexander Rau, Gabriel Niermann und Angelos Chrysikopoulos, der mit acht Jahren als Jüngster des SSF-Teams seinen ersten Wettkampfeinsatz feiern konnte. Silber/Bronze erschwammen sich Levin Rau (50 m Freistil / Rücken / Schmetterling, 100 m Lagen), Alessia Speranza (50 m Brust, 100 m Rücken), Alexander Rau (50 m Freistil, 50 m Rücken), Leon Eidel (50 m Brust) und Gabriel Niermann (100 m Brust). Die vier letzten Bronzemedaillen ergatterte die 4×50 m Lagen-Staffel mit Levin Rau, Gabriel Niermann, Nils Weber und Leon Eidel, die allerdings gegen weit ältere Schwimmer antraten. Die größten Leistungssprünge mit einer Verbesserung von über 5 Prozent verzeichneten Alexander Rau (50 m Brust 11%, 50 m Freistil 10%), Alessia Speranza (50 m Schmetterling 9%, 50 m Freistil 7%, 100 m Rücken 6%), Nils Weber (50 m Rücken 9%, 100 m Schmetterling 5%), Gabriel Niermann (50 m Freistil 7%) und Jana Bold (50 m Freistil 5%). Mit einem zweiten Platz im Medaillenspiegel der fünfzehn Vereine konnte das kleine SSF-Team vollauf zufrieden die Heimreise antreten.

Singen und Konstanz sahnen kräftig ab

Singen und Konstanz sahnen kräftig ab

Die SSF Singen mit (vorne, von links) Alexander Rau, Tamara Groß, Paulina Kampka, Nils Weber, Levin Rau, Kim Koch, (hinten) Anna Gigl, Helena Winkler, Paul Wilsberg, Laurenz Busam, Dominik Osann und Alessia Speranza (auf dem Bild fehlt Alessandro Axmann) gewannen in 64 Starts 42 Medaillen.

Viele Medaillenränge für beide Teams beim Schwimmfest in Villingen.

Für die SSF Singen und Sparta Konstanz lief es beim zweitägigen 11. Internationalen Schwimmfest des SC Villingen überragend, sodass beide Teams mit vielen Bestzeiten und Medaillen die Heimreise antraten – obwohl beide Vereine fast ausschließlich mit jungen Nachwuchsschwimmern und der “zweiten Garnitur” an den Start gingen.

Stolz und mit 19 Titel, sowie 42 Medaillenrängen im Gepäck kehrten die 13 Starter der Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen aus Villingen zurück. Mit einer überzeugenden 92prozentigen Langbahn-Bestzeitenquote in den 64 absolvierten Starts sicherten sich aus dem Team der SSF-Trainer Bettina Heck und Norbert Mayer sechs Aktive Titel in ihren Altersklassen: Kim Koch (Jahrgang 2007) gewann über 100/200/400 m Freistil, 50/200 m Brust und 50 m Schmetterling, Laurenz Busam (2003) über 50/100/200 m Schmetterling und 200 m Lagen, Anna Gigl (2003) über über 50/100/200 m Rücken und 200 m Freistil, Alessandro Axmann (2005) über 100 m Brust und Schmetterling, Helena Winkler (2005) über 50 m Freistil und Brust, sowie Nils Weber (2006) über 50 m Brust. Silber/Bronze erschwammen sich zudem Paul Wilsberg (2006) mit fünfmal Silber und einmal Bronze (50/100/200/400 m Freistil, 200 m Rücken, 200 m Lagen), Dominik Osann (2004, 50/100/200 m Brust, 50 m Rücken), Nils Weber (2006, 100/200/400 m Freistil, 50 m Schmetterling), Alexander Rau (2008, 50/100 m Freistil, 100 m Rücken), Helena Winkler (2005, 100 m Freistil, 200 m Brust) und Levin Rau (2006, 200 m Brust, 50 m Freistil). Urkundenränge (Platz 4-6) erschwammen mit vielen Bestzeiten Alessia Speranze (2006), Tamara Groß (2006) und Paulina Kampka (2006). Überraschend gab es selbst in der offenen Klasse zwei Medaillenränge für die SSF-Nachwuchsschwimmer Laurenz Busam (Silber, 200 m Schmetterling) und Anna Gigl (Bronze, 200 m Rücken).

Jüngste Singener mit elf Medaillen

Jüngste Singener mit elf Medaillen

Die jüngsten Wettkampfschwimmer der Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen konnten sich über elf Medaillen und 23 Bestzeiten in 39 Starts freuen.

Für die Jüngsten der Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen lief es beim “13. Minara-Cup für den Nachwuchs” in Bad Dürrheim erfreulich gut, konnte sich das kleine, neunköpfige Team von SSF-Nachwuchs-Trainerin Bettina Heck im Reigen der zwölf Vereine mit rund 200 Teilnehmern und fast 700 Starts beachtlich schlagen: Eine Gold- fünf Silber- und fünf Bronzemedaillen, sowie 23 persönliche Bestzeiten in 39 Einzelstarts spiegelten die erfolgreiche Bilanz der neun- bis elfjährigen SSFler wider. Kim Koch war mit Gold über 50 m Brust, sowie Silber über 50 m Rücken und 100 m Lagen erfolgreichster Singener. Ebenfalls drei Medaillen sicherten sich Helena Winkler über 100 m Brust (Silber) und je 100 m Freistil/Rücken (Bronze), sowie Paul Wilsberg über 50 m Rücken (Silber) und 50 m Freistil/100 m Lagen (jeweils Bronze). Die weiteren Medaillen für die SSF Singen steuerten Levin Rau über 50 m Rücken (Bronze) und sein zwei Jahre jüngerer Bruder Alexander bei, der in seinem allerersten Wettkampf Silber über 50 m Rücken erschwamm. Urkundenränge (Platz 4-8) sicherten sich vielfach Nils Weber, Alessia Speranza, Paulina Kampka und Tamara Groß.

Miedler/Steigauf in Sindelfingen überragend

Miedler/Steigauf in Sindelfingen überragend

Nach einer 63prozentigen Bestzeitenquote beim Fünf-Nationen-Meeting in Sindelfingen und einer nicht erwarteten Medaillenflut für Nils Miedler und Vanessa Steigauf waren die Starter der Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen hoch zufrieden.

Herausragende Bilanz für die SSF Singen beim 5-Nationen-Meeting mit 579 Startern aus 48 Vereinen. Viele Qualifikationen für DJM in Berlin gesichert.

Der erste Langbahn-Qualifikations-Wettkampf bei der Sindelfinger “ISSC”-Traditionsveranstaltung bescherte den Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen trotz mancher Umstellungsschwierigkeiten von der 25-m-Trainingsbahn auf die 50-m-Wettkampfbahn in Sindelfingen eine nicht erwartete Erfolgsbilanz: Im Reigen der 48 Vereine aus Italien, Griechenland, Österreich, der Schweiz und den deutschen Bundesländern Hessen, Bayern, Saarland und Baden-Württemberg, die mit 579 Aktiven insgesamt über 2900 Mal an den Start gingen und mit ihren WM- und EM-Startern für manchen Meeting-Rekord sorgten, schlug sich das 17köpfige Team der SSF Singen mit einem Mehrkampfpokal, zwanzig Medaillen, 36 Urkundenrängen (Platz 4-8) und vier offenen, altersunabhängigen Finalqualifikationen beachtlich. “So viele Medaillen hatten wir beim ISSC noch nie geholt, zumal uns dieser erste Langbahn-Nominierungswettkampf für die süddeutschen und deutschen Meisterschaften im Sommer seit Jahren immer sehr schwer fällt”, resümierte SSF-Trainer Norbert Mayer.

Dabei drückten neben Melanie Heck (Gold über 200 m Brust, Silber über 400 m Lagen) und Moritz Schmid (Silber über 200 m Rücken) zwei SSFler dieser Veranstaltung ihren Stempel auf: Nils Miedler (Jahrgang 2003) und Vanessa Steigauf (2001). Miedler siegte in seiner Altersklasse (Jg.2002/2003) über 50/100 m Freistil und 50/100 m Rücken. Silber erschwamm er sich über 200 m Rücken, Bronze über 200 m Freistil, 200 m Lagen, 50 m Brust und 50 m Schmetterling. Mit seinen 50-m-Sprint-Leistungen sicherte er sich auch den Sprint-Mehrkampfpokal. Daneben war der Dreizehnjährige auch jüngster Finalist (100 m Rücken) in den offenen Finalläufen. Mit den gezeigten Leistungen liegt er in der Saison-Bestenliste 2016/17 des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) in seiner Altersklasse neun Mal unter den Top10, dabei auf Platz eins über 100 m Rücken (1:02,68) und 200 m Lagen (2:20,19), auf Rang zwei über 50 m Freistil (0:25,66) und 50 m Brust (0:32,88), sowie auf Platz drei über 50 m Rücken (0:29,43). Über 100/200 m Freistil (0:56,45/2:04,11) schrammte er auf DSV-Rang vier nur knapp an den Spitzenplätzen vorbei. Ähnlich überragend präsentierte sich Vanessa Steigauf, die sich in ihrer Altersklasse (Jg.2000/2001) über 50/100/200/400 m Freistil (0:28,43/0:59,74/2:10,76/4:35,79) und 200 m Lagen (2:30,19) sogar fünf Mal Gold sicherte. Zudem gewann sie in der offenen Klasse Gold über 400 m Freistil und Bronze im 100 m Freistil-Finale, in das neben ihr auch noch Lisa Gigl (Rang acht) einzog. In der DSV-Saison-Bestenliste platzierte sie sich mit diesen Leistungen über 400 m Freistil auf Rang sechs, über 200 m Freistil auf Platz neun und über 100 m Freistil auf Rang elf. Steigauf (auch über 800/1500 m Freistil) und Miedler scheinen danach auch klare Finalkandidaten für die DJM Mai/Juni in Berlin zu sein.

Die vielen Urkundenränge (bis Platz 8) gingen auf das Konto von Alessandro Axmann (5), Melanie Heck, Moritz Schmid, Rebekka Ruh, Irina Oklmann (je 4), Erika Wochner, Mattia Scigliano, Lisa Gigl (3), Laura Koch, Kerstin Rohr, Vincent Jakob, Dominik Osann, Ciro Scigliano und Vanessa Steigauf (je 1). Persönliche Bestzeiten erzielten Alessandro Axmann, Nils Miedler (je 9), Erika Wochner, Flavio Axmann (je 6), Espen da Silva, Vanessa Steigauf (je 5), Irina Oklmann, Vincent Jakob, Dominik Osann (je 4), Laura Koch, Mattia Scigliano (je 3), Lisa Gigl, Kerstin Rohr (je 2) und Rebekka Ruh (1). Nach dem heutigen Stand sind Lisa Gigl, Jan Heck, Irina Oklmann, Rebekka Ruh, Ciro Scigliano, Moritz Schmid, Mattia Scigliano Vanessa Steigauf, Alessandro Axmann und Nils Miedler bereits für die Süddeutschen Titelkämpfe nominiert. Nils Miedler, Vanessa Steigauf, Lisa Gigl, Mattia Scigliano und Moritz Schmid können sich derzeit bereits große Chancen für Starts bei den DJM in Berlin ausrechnen, weitere SSFler könnten bei den noch folgenden Qualifikationswettkämpfen noch dazu stoßen.

Fünf Ehrenpreise für SSF Singen

Fünf Ehrenpreise für SSF Singen

Einen gelungenen Saisoneinstieg mit Ehrenpreisen und vielen Medaillen schafften die Schwimm-Sport-Freunde
Singen in Dornbirn mit (von links neben Trainer Norbert Mayer) Mattia Scigliano, Anna Gigl, Melanie Heck, Jan Heck, Maximilian Kienzle, Rebekka Ruh, Moritz Schmid, Nils Miedler, Kerstin Rohr, Laura Koch, Lisa Gigl, Irina Oklmann, Vanessa Steigauf und Ciro Scigliano.

Dornbirner Sprintpokal mit vielen Preisen, Titeln und Medaillen für SSF-Schwimmer.
Sensationelle SSF-Staffel.

Einen gelungenen Jahreseinstieg feierten die Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen beim traditionellen 31.Dornbirner Sprintpokal. Dabei konnte das Team von SSF-Trainer Norbert Mayer, das in Dornbirn ohne die jüngsten SSF-Wettkampfschwimmer an den Start ging, sowohl durch eine mannschaftliche Geschlossenheit, als auch durch herausragende Einzelsportler überzeugen. Die elf Gold-, elf Silber- und sieben Bronzemedaillen in den ausgeschriebenen Sprint-Wettbewerben über 50 m Brust / Rücken / Freistil / Schmetterling, sowie 100 m Lagen verteilten sich auf elf der vierzehn gestarteten SSFler. Nils Miedler sicherte sich in seiner Altersgruppe alle fünf möglichen Titel, Moritz Schmid gewann drei Titel bei insgesamt 5 Medaillen, Vanessa Steigauf zwei Titel bei drei Medaillen. Weitere Silber-/Bronze-Medaillen erschwammen sich Irina Oklmann, Maximilian Kienzle (je vier), Rebekka Ruh (zwei), Melanie Heck (eine), sowie bei den “Junioren und älter” Jan Heck, Lisa Gigl, Mattia Scigliano und Kerstin Rohr (alle je eine). Persönliche Bestzeiten erzielten zu diesem frühen Zeitpunkt nach der Winterpause bereits Mattia Scigliano (5), Laura Koch (4), Irina Oklmann, Maximilian Kienzle, Melanie Heck, Moritz Schmid (je 2), Anna Gigl, Ciro Scigliano, Lisa Gigl und Vanessa Steigauf (je 1). Stark präsentierten sich die SSF Singen auch in den “Elimination Races” der besten Freistilsprinter, die sich unter den jeweils rund 150 Startern bei den Frauen und Männern qualifizieren mussten. Danach ging es in fünf KO-Rennen, bei denen jeweils der Letzte ausscheiden musste. Bei den Männern schafften dies Moritz Schmid und Jan Heck diesen Sprung, bei den Frauen Lisa Gigl und Vanessa Steigauf. Schmid erschwamm sich dabei Rang vier, Heck platzierte sich auf Rang drei. Gigl kam auf Rang sechs, während sich Vanessa Steigauf mit einer beeindruckenden Konstanz und einem fulminanten Finale nach fünf Rennen in 15 Minuten mit 27,97 Sekunden in der Entscheidung durchsetzte. Heck und Steigauf konnten für ihre Leistungen Ehrenpreise in Empfang nehmen. Weitere Ehrenpreise konnten Nils Miedler und Moritz Schmid in Empfang nehmen, die in ihren Altersklassen den Sprint-Dreikampf (Punktwertung der drei besten Sprint-Disziplinen) klar für sich entscheiden konnten. In dieser Wertung belegten Irina Oklmann und Vanessa Steigauf bei den Frauen jeweils Rang drei. Höhepunkt war zweifelsohne die abschließende 8×50-m-Freistil-Mixed-Staffel. Im Feld der 18 angetretenen Teams landeten die Singener in der Besetzung Jan Heck, Lisa Gigl, Moritz Schmid, Vanessa Steigauf, Mattia Scigliano, Irina Oklmann, Nils Miedler und Kerstin Rohr einen unangefochtenen Start-Ziel-Sieg, distanzierten in 3:33,45 Minuten Dornbirn (3:42), Bregenz (3:48) und Romanshorn (3:51) auf den Folgeplätzen deutlich und konnten den fünften Ehrenpreis für das erfolgreiche Team der SSF Singen in Empfang nehmen. Platz drei im Medaillenspiegel der über 20 vertretenen Mannschaften war ohne den in Dornbirn gar nicht gestarteten SSF-Nachwuchs am Ende eine weitere erfolgversprechende Bilanz.

Jüngste der SSF Singen mit elf Medaillen

Jüngste der SSF Singen mit elf Medaillen

Das kleine Team der Jüngsten der Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen freute sich in Villingen nach einer 82%igen Bestzeitenquote über elf Medaillen.

Weihnachtsschwimmfest in Villingen mit 80 Prozent persönlicher Bestzeiten.

Die Nachwuchstrainerin der Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen, Bettina Heck, konnte mit ihrem kleinen Team sehr zufrieden sein: Beim 31.Nationalen Weihnachtsschwimmfest in Villingen mit vierzehn Vereinen, 174 Teilnehmern und rund 650 Starts erzielten die sieben Jüngsten der SSF Singen (9-10 Jahre) in ihren 28 Einzelrennen 23 persönliche Bestzeiten, schafften damit eine enorme Quote von 82 Prozent, sammelten sieben Medaillen in Einzelwettbewerben und weitere vier in den abschließenden Staffeln. Erfolgreichster SSFler war Kim Koch über 100 m Brust (Gold), 50 m Freistil (Silber) und 100 m Rücken (Bronze), gefolgt von Paul Wilsberg mit dreimal Bronze über 50/100 m Rücken und 100 m Freistil, sowie Nils Weber mit zweimal Silber über 50 m Rücken/Freistil. Levin Rau, Alessia Speranza, Paulina Kampka und Tamara Gross freuten sich über ihre Urkundenränge. Krönender Abschluss war die 4×50 m Freistil-Staffel der Jungs, in der Paul Wilsberg, Nils Weber, Kim Koch und Levin Rau nochmals Silber erschwammen.

Zweite Nachwuchsgarde der SSF Singen glänzte

Zweite Nachwuchsgarde der SSF Singen glänzte

Stolz präsentiert sich die zweite Garde des Nachwuchses der Schwimm-Sport-Freunde Singen mit den erschwommenen 45 Medaillen nach 74 Bestzeiten.

In 80 Starts 74 Bestzeiten erzielt. Damit sind weitere SSFler für die badischen Titelkämpfe nominiert.

Für die Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen war es eine überragende Bilanz: Mit 74 Bestzeiten in 80 Starts erzielte das Nachwuchsteam der SSF-Trainer Bettina Heck und Norbert Mayer eine überragende 92-Prozent-Quote, sammelte beim Schwimmfest in Villingen 14 Gold-, 21 Silber- und 10 Bronzemedaillen und qualifizierte sich mehrfach für die badischen Meisterschaften Mitte Juli in Freiburg. Dabei waren die SSF Singen nur mit der “zweiten Garde” in Villingen vertreten, denn alle 18 SSFler, die bereits vielfach für die “Badischen” qualifiziert waren, blieben zu Hause, trainierten und bereiteten sich auf die kommenden Meisterschaften in Berlin (DJM) und Bregenz (IABS) vor. Somit ging ein sehr junges Team in Villingen an den Start, 15 der 16 Schwimmer waren erst neun bis dreizehn Jahre alt. So war es auch umso erstaunlicher, dass 14 der 16 SSF-Starter einen kompletten Bestzeiten-Durchmarsch erzielten, und zwölf den Sprung in die Medaillenränge schafften. Titel erschwammen Kim Koch (50/100 m Freistil, 50 m Brust, 100 m Rücken), Annika Miedler (50/100/200 m Brust), Vinzenz Busam (50/100 m Freistil, 50 m Rücken), Thomas Wochner (100 m Freistil, 200 m Rücken), Paul Wildberg (100 m Rücken) und Erika Wochner (400 m Freistil). Silber/Bronze gewannen Dominik Osann (4/1), Erika Wochner (3/1), Laurenz Busam (3/0), Catrin Bartesch (2/3), Malina Schlüter (2/1), Paul Wilsberg (2/1), Thomas Wochner (2/0), Annika Miedler (1/1), Nils Weber (1/1), Vinzenz Busam (1/0) und Helena Winkler (0/1). Urkundenränge (Platz 4-8) erzielten Tamara Groß, Paulina Kampka, Alessia Speranza und Mareike Nestlen. Erika Wochner (vier Mal), Dominik Osann (3x), Malina Schlüter (3x) und Vinzenz Busam (2x) konnten sich gleich mehrfach für ihre erste Teilnahme an den badischen Meisterschaften qualifizieren.

SSF Singen mit 48 Normen für “Süddeutsche”

SSF Singen mit 48 Normen für “Süddeutsche”

Bild links: Die Schwimm-Sport-Freunde Singen konnten sich in Regensburg 48 Medaillen, 48 Qualifikationen für die Süddeutschen Titelkämpfe und drei badische Altersklassenrekorde sichern. Bild mitte: Nils Mietler Sieger in der Jugendklasse über 50 Meter Rücken. Bild rechts: Jan Heck 3. über 50 Meter Freistiel in der offenen Klasse.

53 Bestzeiten bringen 48 Medaillen in Regensburg – Nils Miedler glänzt mit Altersklassenrekorden

Das Regensburger Arena-Swim-Meeting war mit neun Nationen für das Team der Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen ein echtes Erlebnis, aber auch eine anspornende Herausforderung: 65 Vereine aus Kroatien, Tschechien, Ungarn, Russland, Polen, Luxemburg, der Schweiz, Österreich und Deutschland schickten 739 Schwimmer 4278 Mal an den Start – und die SSF Singen schlugen sich in diesem Feld im abschließenden Medaillenspiegel beachtlich. Mit 53 persönlichen Bestzeiten und vielen Leistungen um die bisherigen Bestleistungen herum sicherte sich die Mannschaft von SSF-Trainer Norbert Mayer fünfzehn Mal Gold, neunzehn Mal Silber und vierzehn Bronzemedaillen, sowie 45 Urkundenränge (Platz 4-8).

Dazu kamen Nils Miedler, Moritz Schmid (50 m Rücken, 0:29,63), Lisa Gigl (50 m Freistil, 0:27,91), Jan Heck und Johannes Napel (50 m Rücken, 0:29,23) in sieben Sprintfinals Dabei siegte Nils Miedler bei der Jugend über 50 m Rücken (29,99 Sekunden) und 50 m Freistil (26,50 Sekunden) zweimal mit weit über einer Sekunde Vorsprung hoch überlegen, und Jan Heck gewann in der offenen Klasse über 50 m Freistil in beeindruckenden 24,77 Sekunden Bronze. Nils Miedler (Jahrgang 2003) erzielte als noch Zwölfjähriger drei badische Altersklassenrekorde für Dreizehnjährige: Über 100 m Rücken drückte er die bisherige Rekordmarke auf 1:06,00 Minuten und liegt damit in seiner Altersklasse auf Platz vier in der Jahresbestenliste des Deutschen Schwimm-Verbandes, über 50 m Freistil bereits im Vorlauf auf 26,37 Sekunden (Platz zwei im DSV) und über 50 m Rücken auf sensationelle 29,99 Sekunden (ebenfalls Platz 2 im DSV) – in beiden 50-m-Strecken hinter dem “Jahrgangs-Überflieger” Josif Miladinov aus Gera. Auf die offizielle Rekordbestätigung durch den Verband muss der Singener aber noch warten.

Die Altersklassen-Titel in Regensburg erzielten Nils Miedler (50/100/200 m Freistil in 0:26,37/ 0:59,36/ 2:11,97 Minuten, 50/100 m Rücken 0:30,75/ 1:06,00), Jan Heck (50/200 m Freistil in 24,98/ 0:54,70), Moritz Schmid (50/100 m Rücken in 0:29,45/ 1:02,40), Rebekka Ruh (50/200 m Rücken in 0:33,63/ 2:30,25), Lisa Gigl (50 m Freistil in 0:28,01) und Vanessa Steigauf (400 m Freistil). Die 33 Silber-/Bronzemedaillen erschwammen Jan Heck, Vanessa Steigauf (je 4), Ciro Scigliano, Johannes Napel, Kerstin Rohr, Mattia Scigliano, Moritz Schmid, Nils Miedler (je 3), Lisa Gigl (2), Maximilian Kienzle, Melanie Heck, Rebekka Ruh, Thomas Wochner (je 1). Zudem konnten sich Alessandro Axmann, Irina Oklmann, Flavio Axmann, Laura Koch und Vincent Jakob mehrfach in den Urkundenrängen und damit im Vorderfeld platzieren.

Erfreulich war für Trainer Norbert Mayer vor allem auch, dass alle 19 SSF-Starter persönliche Bestzeiten erzielten. Dabei stachen Nils Miedler (9 Bestleistungen), Alessandro Axmann (8), Flavio Axmann und Jan Heck (je 5) besonders hervor. In den TOP 20 der punktbesten Leistungen aller 739 Schwimmer konnten sich bei den Frauen die SSFler Lisa Gigl (Platz 8), Vanessa Steigauf (11) und Kerstin Rohr (19) platzieren, bei den Männern gelang dies Jan Heck (8), Moritz Schmid (12) und Mattia Scigliano (20). Für die Anfang Juni stattfindenden Süddeutschen Meisterschaften der Jüngeren in Wetzlar sind damit Moritz Schmid, Maximilian Kienzle, Vincent Jakob und Nils Miedler in 17 Rennen qualifiziert, bei den Älteren in Darmstadt können Vanessa Steigauf, Melanie Heck, Rebekka Ruh, Irina Oklmann, Ciro Scigliano, Mattia Scigliano, Lisa Gigl, Jan Heck, Johannes Napel und Kerstin Rohr nach den Normunterbietungen in 28 Einzel- und drei Staffelrennen an den Start gehen – eine grandiose Bilanz für die SSF Singen und ein neuer Qualifikationsrekord in der 45jährigen SSF-Geschichte.

Nachwuchs der SSF Singen glänzte

Nachwuchs der SSF Singen glänzte

Die 19 Nachwuchsschwimmer der Schwimm-Sport-Freunde Singen konnten sich in Bad Dürrheim über 45 Medaillen und viele Bestzeiten freuen.

21 Titel und 45 Medaillen beim 12.Minara-Cup in Bad Dürrheim.

Für die Jüngsten der Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen, die mit SSF-Nachwuchstrainerin Bettina Heck beim traditionellen Minara-Cup in Bad Dürrheim 86 Mal an den Start gingen und dabei durch 55 persönliche Bestzeiten 45 Medaillen erschwammen, war es ein überaus erfolgreiches Wochenende. Während die älteren SSF-Leistungsträger bei den baden-württembergischen Titelkämpfen in Heidelberg an den Start gingen (wir berichten noch), testete der SSF-Nachwuchs seine Form im Bezirk. Gegen die Konkurrenz von zehn Vereinen mit 140 Schwimmern, die in 539 Einzel- und 29 Staffelrennen an den Start gingen, konnte sich das SSF-Team mit einer über 50prozentigen Medaillenquote und einer 64prozentigen Bestzeitenquote gut in Szene setzen. Die 21 Titel für das SSF-Nachwuchsteam erkämpften sich Erika Wochner (100 m Lagen, 50/100 m Freistil, 50/100 m Rücken), Dominik Osann (100 m Lagen, 50/100 m Brust, 50 m Rücken), Anna Gigl (je 100 m Lagen, Freistil, Rücken, Schmetterling), Jannick Heimerl (je 100 m Freistil, Brust, Rücken), Alessandro Axmann (100 m Lagen, 50 m Freistil), Annika Miedler (50 m Brust), Malina Schlüter (50 m Brust) und Paul Wilsberg (50 m Rücken). Die 13 Silber- und 7 Bronzemedaillen in den Einzelwettbewerben sicherten sich Espen da Silva (4), Malina Schlüter (3), Alessandro Axmann, Annika Miedler, Jannick Heimerl, Kim Koch (je 2), Anna Gigl, Catrin Bartesch, Erika Wochner, Nils Weber und Paul Wilsberg (je 1). Neben den Medaillengewinnern steuerten Paulina Kampka (4), Alessia Speranza, Helena Winkler, Laurenz Busam, Mareike Nestlen, Tamara Groß (je 3) und Vinzenz Busam (1) viele persönliche Bestzeiten zur hervorragenden 64-Prozent-Bestzeiten-Quote teil, erhielten viele Urkunden und schrammten teilweise nur sehr knapp an Bronze vorbei. In der abschließenden 4×50 m Lagen-Staffel erschwammen sich Alessandro Axmann, Anna Gigl, Jannick Heimerl und Espen da Silva noch vier Silbermedaillen und verpassten dabei Gold nur um 17 Hundertstelsekunden.