„Re-Start“ im Schwimmbecken

„Re-Start“ im Schwimmbecken

  • Die SSF-Schwimmer sind wieder im Wasser
  • Neuer Cheftrainer steht am Beckenrand

Es ist soweit, endlich! Nach eineinhalb Jahren Bemühungen, Verhandlungen, Zittern und Bangen kam dann auch noch die Corona-Krise. Elf  Wochen keine Wasserzeiten und abgesagte Meisterschaften, dieser Shut-down traf die Schwimmer hart. Anfang Juni haben die Schwimm-Sport-Freunde Singen ihr Training unter extremen Hygienevorgaben in Kleingruppen wieder aufgenommen und der neue Cheftrainer der SSF Singen steht ab sofort am Beckenrand.  DOSB-A-Lizenz Trainer Patrick Holst, gebürtiger Hamburger, in seiner Jugend selbst erfolgreicher Schwimmer, lenkt ab sofort die Geschicke der Wettkampfmannschaft und ist auch für die Nachwuchs- und Aufbaugruppen mit verantwortlich. Die letzten neun Jahre war er als Trainer in Tirol tätig, sein größter Erfolg war die Teilnahme  an den IPC European Championships 2016 in Funchal/Madeira mit einem seiner Schwimmer der im selben Jahr auch Österreichischer Staatsmeister wurde. Seine Schwimmer erreichten über die Jahre mehrere Podestplätze und Titel bei den Österreichischen Junioren Meisterschaften, zuletzt gab es 2019 eine Bronzemedaille für eine seiner Schwimmerinnen. 

In Singen ist jetzt vorrangig Aufbauarbeit gefragt, denn die unfreiwillige Trainingspause hat Spuren hinterlassen. Durch die angeordnete Schließung des Hallenbades wurde den Sportlern die Trainingsgrundlage genommen, alternatives Fitnessprogramm an Land ist leider nur eine suboptimale Lösung für Sportler deren Lebensgeister nur mit Chlor und Wasser um die Nase so richtig aufblühen.

Jetzt, da das öffentliche Leben langsam in die „Normalität“ zurückfindet ist es den SSF-Singen wichtig die gewohnten Strukturen wieder aufzunehmen, umso mehr freuen sich die Sportler und der Vorstand, dass die Zukunft des Wettkampfsports bei Patrick Holst in guten Händen liegt.

SSF-Singen auf dem Trockenen

SSF-Singen auf dem Trockenen

  • So haben wir uns das nicht vorgestellt

Die Schwimm-Sport-Freunde Singen haben, besser gesagt hätten, einen neuen Cheftrainer, nur leider kann der momentan seine Arbeit nicht aufnehmen. So hatte sich Patrick Holst seinen Arbeitsbeginn wohl nicht vorgestellt. Inmitten der Corona-Krise ist er aus Tirol nach Singen übergesiedelt. Um niemanden zu gefährden unterzog er sich noch in Tirol einer 14-tägigen Quarantäne und verlängerte diese freiwillig in Singen um weitere zwei Wochen um absolut sicher zu sein das Virus nicht eingeschleppt zu haben. An Wassertraining ist noch nicht zu denken. Die Zwangspause trifft die Schwimmer hart, tägliches Training plötzlich, ohne Vorbereitung auf  Null reduziert. Um körperliche Folgen auszuschließen ist ein diszipliniertes, individuelles Landtraining gefragt.

Der Deutsche Schwimmverband hat sämtliche Meisterschaften bis Mitte Juni abgesagt. Davon betroffen sind auch die Süddeutschen Meisterschaften, die Deutschen Meisterschaften, die deutschen Jahrgangsmeisterschaften, die Deutschen Masters Meisterschaften, die Deutschen Freiwassermeisterschaften und der Mehrkampf des Jahrgangs 2009 auf süddeutscher und deutscher Ebene.

Insgesamt hatten sich fünf Schwimmer für eine Teilnahme qualifiziert. Durch die Absage wichtiger Qualifikationswettkämpfe wurden weitere Qualifikationen verhindert. Wann wieder ein normaler Sportbetrieb möglich sein wird steht in den Sternen, ob es je wieder so sein wird wie früher auch.

Freude schenken, statt Schwimmkurs

Freude schenken, statt Schwimmkurs

  • SSF-Singen Kinder malen Ostergrüße

Die jungen Schwimmer der Schwimm-Sport Freunde Singen wurden vor drei Wochen aufgerufen kreativ zu werden. Die Idee kam der Trainerin und wurde von der Pflegedienstleitung im Haus am Hohentwiel für gut befunden. Die Bewohner der Pflegeeinrichtung Haus am Hohentwiel leiden unter der momentanen Situation, sie dürfen keinen Besuch empfangen und Spaziergänge sind ebenfalls untersagt. Das Risiko einer Ansteckung  ist einfach zu groß.

Die Schwimmer machten sich eifrig ans Werk und zauberten schöne Osterbilder die vielleicht ein bisschen Freude über die Ostertage bringen. Zeit haben unsere Schwimmer momentan, die Schulen und auch das Hallenbad sind geschlossen. Es kann nur ein individuelles Training an Land stattfinden. Wasser nur noch unter der Dusche und zum Händewaschen, kein Chlorgeruch, was das für einen Schwimmer bedeutet kann man sich kaum vorstellen.

Wir wünschen Euch schöne Ostertage, bleibt gesund und bleibt zu Hause!

Westbadschwimmen Freiburg

Westbadschwimmen Freiburg

  • SSF-Singen sichern sich Qualifikationen für Süddeutsche

Am vergangenen Wochenende zog es 14 Schwimmer der SSF-Singen nach Freiburg zum 6. Westbadschwimmen auf der 50m Bahn. Der Blick auf den Medaillenspiegel käme Schönfärberei gleich, denn an diesem Wettkampf werden die Bezirksmeister Oberrhein ermittelt und in einer komplett separaten Wertung die externen Vereine geführt. Diese nutzten den Wettkampf  hauptsächlich zur Orientierung auf der langen Bahn und unterboten hier schon erste Qualifikationszeiten für die anstehenden Landes-, Süddeutschen- und Deutschen Meisterschaften. Naomie Schieß und Vanessa Steigauf sicherten sich ihre Teilnahme an den Süddeutschen Meisterschaften. Naomie Schieß qualifizierte sich über 50m, 100m und 200m Freistil, Vanessa Steigauf unterbot die geforderte Qualifikationsnorm über 400m Freistil. Nils Weber liegt noch knapp über der Norm, hat aber noch die Chance diese zu unterbieten. Für die Badischen und Baden-Württembergischen Meisterschaften liegen die Qualizeiten noch nicht vor, aber im Vergleich mit den Vorjahren können die Schwimm-Sport-Freunde Singen davon ausgehen, dass mit Vanessa Steigauf, Naomie Schieß, Alessia Speranza, Nathalie Hieber, Nils Weber und Silas Friedrich mindestens sechs Schwimmer teilnehmen werden. Eine beeindruckende Verbesserung ihrer persönlichen Bestzeit verbuchte Nathalie Hieber über 200m Freistil

Mit einer überzeugenden Bestzeitenquote von 65% zeigten sich die SSF-Singen in guter Form zum Beginn der Langbahnsaison. Die Leistungen der Nachwuchsschwimmer Laura Danke, Carla Wölfle, Niklas Schmid, Fabio Speranza und Quinn Söker nähren Hoffnungen auf eine Teilnahme an den Badischen Meisterschaften. Auch für Lisa Gigl, Paulina Kampka und Isabell Lemke ist eine Qualifikation realistisch, was aber, wie bei allen anderen auch, erst bestätigt werden kann, wenn die Ausschreibungen veröffentlicht sind.

4. Winterschwimmfest in Stuttgart

4. Winterschwimmfest in Stuttgart

  • Silas Friedrich schwimmt erste Quali-Zeiten
  • Nachwuchs zeigt gute Form auf der 50m Bahn

In der Traglufthalle im Stuttgarter Inselbad fand zum vierten Mal das Winterschwimmfest statt. Die Schwimm-Sport-Freunde Singen  waren mit einer kleinen Auswahl an Nachwuchsschwimmern vertreten. Für Alessia Speranza, Paulina Kampka, Nathalie Hieber,  Nils Weber und Silas Friedrich bot sich hier die Gelegenheit auf der ungewohnten 50m Bahn Erfahrungen zu sammeln und die Form zu testen. Silas Friedrich und Nils Weber konnten sich mit den dortigen Verhältnissen vertraut machen, denn nächstes Wochenende werden die Beiden an den Baden-Württembergischen Langstreckenmeisterschaften in Stuttgart teilnehmen. Silas Friedrich schwamm über 100m Rücken, 200m Lagen und 400m Freistil mit neuen persönlichen Bestzeiten  zu Gold. Seine hervorragende Zeit über 200m Lagen bringt ihm, Stand heute, die Startberechtigung für den Baden-Württembergischen und den Süddeutschen Mehrkampf in der Altersklasse der elfjährigen.

Nathalie Hieber verbesserte ihre persönlichen Bestzeiten über 200m Lagen und 100m Freistil und hätte sich über Medaillen freuen dürfen, wäre sie nicht im Doppeljahrgang mit älteren Schwimmerinnen in der Wertung gewesen. Nils Weber gewann Gold über 50m Schmetterling, ließ hier sogar ältere Schwimmer hinter sich, musste allerdings seinen Start über 200m Schmetterling absagen, da er vermutlich einen Infekt „ausbrütet“. Auch Alessia Speranza und Paulina Kampka traten in ihren Wertungsklassen gegen ältere Schwimmerinnen an, dennoch konnten die Beiden Platzierungen in den Top Ten erschwimmen und einige neue persönliche Bestzeiten erreichen.

Jahresabschluss in Uster/CH

Jahresabschluss in Uster/CH

  • Formtest in Uster/Schweiz
  • 2x Bronze für SSF-Singen

Die Schwimm-Sport-Freunde Singen folgten der Einladung des SC Uster-Wallisellen in die Schweiz und stellten sich dem starken Teilnehmerfeld. Knapp 1000 Schwimmer füllten das Bad und absolvierten über 4700 Starts im größten öffentlichen Hallenbad der Schweiz wo bereits zum zweiten Mal der Christmas-Cup auf der 50m Bahn ausgetragen wurde. Der zweitägige Wettkampf war nach Altersklassen geteilt und für einen kleinen Verein wie die SSF-Singen eine Herausforderung. Für die zehn gemeldeten Schwimmer war es ein erster Formtest auf der langen Bahn. Da die Singener Schwimmer in der Doppeljahrgangswertung dieses Jahr immer dem jüngeren Jahrgang der Altersklassen angehörten, war es schwierig einen Platz auf dem Podest zu erreichen. Sehr gut präsentierte sich Nils Weber, der in sechs Starts vier seiner persönlichen Bestzeiten verbessern konnte. Zwei Bronzemedaillen konnten sich die SSF-Damen, Melanie Heck über 50m Brust und Vanessa Steigauf über 400m Lagen, sichern. Thomas Wochner, Alessia Speranza, Natalie Hieber, Isabell Lemke und Paulina Kampka schwammen neue persönliche Bestzeiten auf der langen Bahn. Ordentliche Zeiten und Top Ten Platzierungen erreichten Irina Oklmann und Erika Wochner.

Weihnachtsschwimmen in Villingen

Weihnachtsschwimmen in Villingen

  • 23 Medaillen für SSF-Singen
  • Nachwuchs setzt sich fulminant in Szene

Ein paar der Wettkampf-Neulinge hatten sicherlich eine recht unruhige Nacht und die Aufregung vor dem allerersten Wettkampf war auch am Wettkampftag noch spürbar. Umso beachtlicher, was gerade diese jungen Nachwuchsschwimmer beim Weihnachtsschwimmen des SC-Villingen zeigten. Zehnmal Gold, viermal Silber und neun Bronzemedaillen gab es für die Schwimm-Sport-Freunde Singen. Der Zehnjährige Silas Friedrich sicherte sich überlegen Gold über jeweils 100m Freistil, Rücken, Brust und Lagen, damit konnte er alle seine vier Starts für sich entscheiden. Einen fulminanten Einstieg ins Wettkampfgeschehen feierten Kevin Scheiermann, Ian Söker und Kyle Söker im Jahrgang 2011. Gleich zu Beginn über 50m Freistil belegten diese SSF-Schwimmer das komplette Podest, Kevin schwamm mit einer grandiosen Zeit (0:39,52) auf Platz eins, Kyle nur Fünfzehntel dahinter auf Platz zwei und auf Platz drei folgte Ian mit Dreizehntel Rückstand. Über 50m Rücken dominierten diese drei Jungs dann wieder, diesmal in der Reihenfolge Kyle (0:46,67), Ian und Kevin. Carla Wölfle unterbot in jedem ihrer Rennen ihre persönliche Bestzeit was ihr je einmal Gold und Silber, sowie zwei Bronzemedaillen einbrachte. Schnell unterwegs war Laura Danke über 100m Freistil, ihr beherzter Angriff wurde mit Gold belohnt. Auch in den Staffeln lief es sehr gut für die SSF-Singen, die bei den Jungs sogar zwei 4*50m Freistil Staffeln melden konnten die beide auf das Podest schwammen. Platz eins belegten Silas Friedrich, Kevin Scheiermann, Kyle Söker und Fabio Speranza, Platz drei erschwammen sich Ian Söker, Niklas Schmid, Quinn Söker und Hendrik Böttcher. 

Am Ende des Tages war fast jeder Teilnehmer der SSF-Singen einmal auf dem Podest zu finden. Die Medaillengewinner waren: Silas Friedrich (4 Gold/ 0 Silber/ 0 Bronze), Kevin Scheiermann (2/0/1), Carla Wölfle (1/1/2), Kyle Söker (1/1/1), Laura Danke (1/0/0), Ian Söker (0/1/1), Quinn Söker (0/1/0), Fabio Speranza (0/0/2) und Hendrik Böttcher (0/0/1). Jana Imkenberg und Niklas Schmid freuten sich über Urkunden in ihren Einzelrennen.

Naomie Schieß beim Süddeutschen-Jugend-Ländervergleich

Naomie Schieß beim Süddeutschen-Jugend-Ländervergleich

  • SSF-Schwimmerin auf Platz 8 in ganz Deutschland

Naomie Schieß von den Schwimm-Sport-Freunden Singen folgte dem Ruf der Landestrainer Baden-Württembergs. Sie wurde als einzige Vertreterin des Bezirks Schwarzwald-Bodensee für den Süddeutschen-Jugend-Ländervergleichs-Wettkampf  in Arnstadt (Thüringen) nominiert. Die eingeladenen Auswahlmannschaften der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Saarland, Thüringen, Sachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz schickten ihre jeweils besten Schwimmer und Schwimmerinnen der Jahrgänge 2007 bis 2009 in diesen Wettkampf.

Die Baden-Württemberger belegten in der Gesamtwertung den zweiten Platz mit 708 Punkten, nur knapp hinter Bayern (714 Pkt) aber klar vor Hessen (680 Pkt). Eine bittere Disqualifikation bei den Jungs über 100m Rücken kostete das BaWü-Auswahlteam die wertvollen Punkte. Platz eins war in greifbarer Nähe. Naomie war über 100m Freistil nominiert und konnte sich in einem extrem spannenden Rennen gegenüber ihrer erst eine Woche alten persönlichen Bestzeit beeindruckend um fast eine Sekunde steigern. Mit einer ausgezeichneten Zeit von 1:06,04 belegte sie mit nur Fünfhundertstel Sekunden Rückstand den zweiten Platz hinter der Konkurrenz aus Bayern. Sie liegt mit dieser Zeit in der DSV-Bestenliste aller Schwimmerinnen in ganz Deutschland im Jahrgang 2008 auf dem hervorragenden achten Platz. Naomie führt derzeit die badische Bestenliste der elfjährigen Schwimmerinnen auf den Freistilstrecken über 100m, 200m und 800m an, zudem liegt sie auch über 400m Lagen in Führung.

Leistungssport geht nicht ohne Vorarbeit

Leistungssport geht nicht ohne Vorarbeit

Leitender Landestrainer Dr. Farshid Shami zu Gast in Singen

Der Leitende Landestrainer Schwimmen, Dr. Farshid Shami, erläuterte das Leistungssportkonzept des Landes Baden-Württemberg im gut besuchten Bürgersaal des Singener Rathauses den interessierten, schwimmsportbegeisterten Zuhörern des Bezirkes Schwarzwald-Bodensee. Begleitet von den Geschäftsführern der Leistungssport Schwimmen Baden-Württemberg gGmbH, Martin Kutscher und Hans-Wolfgang Döttling, wurde den Anwesenden das Leistungssportkonzept erörtert.

Leistungssport fängt im Kleinen an. Ohne eine zielführende Grundlagenarbeit beim Nachwuchs ist es nicht möglich in der deutschen Spitze anzukommen, geschweige denn in der Weltspitze. Der Sportlernachwuchs muss zielführend, nachhaltig und langfristig ausgebildet werden. Frei nach dem alten Sprichwort;“was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“  wurde den anwesenden Vereinsvertretern und Eltern klar veranschaulicht wie wichtig eine fundierte Grundlagenausbildung ist. Leistungssport Schwimmen bedeutet einen erheblichen Zeitaufwand, Disziplin, Ausdauer, nicht nur sportlich, und auch eine hohe Akzeptanz im Umfeld der Sportler. Acht bis zehn Trainingseinheiten pro Woche mit etwa 40-60km Wasserleistung und zusätzliches Athletiktraining an Land sollten die Schwimmer bewältigen, um sich auf Bundesebene behaupten zu können. Dies alles mit der Schule zu vereinbaren bedeutet für Trainer, Sportler und Eltern eine Herausforderung. Die Vereinsarbeit ist hier besonders wichtig, denn Schwimmunterricht an Schulen kann diese Anforderungen und Umfänge nicht erfüllen.

Talentsichtung und Talentförderung soll vorrangig, in enger Zusammenarbeit mit dem Landestrainer, im Heimatverein stattfinden, auch sollen Kinder und Jugendliche so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung trainieren können bevor sie in ein Internat an einem  Leistungsstützpunkt wechseln. Ein solcher Wechsel birgt in jungen Jahren auch immer ein gewisses Risiko. Durch Lehrgänge, Trainingslager und evtl. Kooperationen mit größeren Vereinen können junge Schwimmer zusätzlich unterstützt und neue Anreize gesetzt werden.

In einer freien Diskussion wurde das Konzept einhellig gelobt und es wurden Anregungen gegeben, die sich die Vereine vom Verband wünschen würden.

Für die perfekte Organisation der Veranstaltung durch die SSF-Singen gab es viele lobende Worte.

Schwimmfest des SC Villingen

Schwimmfest des SC Villingen

Schwimmfest des SC Villingen

Das dieses Jahr eintägige Schwimmfest des SC Villingen lockte fünf der jüngsten Nachwuchsschwimmer der Jahrgänge 2009/2010 der SSF-Singen bei sommerlichen Bedingungen ins Kneippbad an den Rand des Schwarzwaldes. Carla Wölfle, Laura Danke, Fabio Speranza, Niklas Schmid und Angelos Chrysikopoulos absolvierten 20 Starts über verschiedene 50m und 100m Strecken auf der für sie ungewohnten langen 50m Bahn unter freiem Himmel. Die Medaillenbilanz der fünf Athleten konnte sich sehen lassen, am Ende standen zehn Medaillen zu Buche. Carla Wölfle schwamm in allen ihren fünf Starts auf‘s Podest und war mit viermal Silber (je 50m/100m Brust/Freistil)  und einmal Bronze (50m Rücken) die fleißigste Medaillensammlerin. Fabio Speranza steuerte zweimal Silber (je 50m Brust/Rücken) und einmal Bronze (100m Brust) bei und Niklas Schmid schwamm zu zwei Bronzemedaillen (je50m Freistil/Rücken). Laura Danke und Angelos Chrysikopoulos belegten hervorragende Urkundenränge und lagen mit Plätzen vier bis sieben nur knapp neben dem Podest.

Bild v.L.: Charla Wölfle, Laura Danke, Niklas Schmid, Angelos Chrysikopoulos und Fabio Speranza

Für die Jüngsten bot dieser Wettkampf einen schönen Saisonhöhepunkt, der vielleicht auch den Appetit auf weitere Wettkämpfe in der nächsten Saison wecken konnte.