Maximilien Bon war - zusammen
mit Simon Rabold - der überragende
Schwimmer des dominierenden Teams des SC
Uster-Wallisellen und
stellte über 100 und 200 m Schmetterling zwei neue Veranstaltungsrekorde auf.
17./18.12.2011 --- 15.Internationalen Hohentwiel-Festivals im Schwimmen
Fünf Schwimmrekorde zum Doppeljubiläum
15.Int.Hohentwiel-Festival der SSF Singen mit begeisterndem Schwimmsport
Die 15.Auflage des "Internationalen Hohentwiel-Festivals der Schwimm-Sport-Freunde (SSF)
Singen" war mit 22 Vereinen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland hervorragend besetzt,
wobei über 250 Schwimmer rund 1600 Mal an den Start gingen - ein beeindruckender äußerer
Rahmen für das Doppeljubiläum "40 Jahre Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen" und "40 Jahre
Hallenbad Singen". Mit der SC Uster ging die derzeit mit großem Abstand stärkste Mannschaft
der Schweiz in Singen auf Titeljagd und überzeugte nicht nur mit zwei überragenden ersten
Plätzen in den Medaillenspiegeln der offenen Klasse und der Altersklassen, sondern setzte
mit fünf neuen Veranstaltungsrekorden neue Maßstäbe: Maximilien Bon steuerte über 100/200 m
Schmetterling zwei neue Rekorde bei (0:55,11/2:02,15 min) und Simon Rabold stellte über 200/400 m
Freistil in 1:50,89/3:54,32 Minuten zwei neue Bestmarken auf. Beide waren im Team des SC
Uster-Wallisellen zusammen mit Artur Schneider und Fabian Hofmann Garanten für einen
mitreißenden Veranstaltungsrekord über 4x100 m Lagen (3:51,80 min), der das Eis brach
und die vier Einzelrekorde folgen ließ. Annick van Westendorp (SC Winterthur) war die
überragende Titelsammlerin (offene Klasse) dieser Veranstaltung: Sie siegte in allen
ihren sieben Starts über 50/100/200/400 m Freistil, 50/200 m Schmetterling und 200 m
Lagen, wobei sie sich über 50 m Freistil bei Zeitgleichheit den Titel mit der Kreuzlingerin
Lena Müller teilte. Daneben punkteten in der offenen Klasse vor allem drei Routiniers:
Philipp Antkowiak (SSF Singen) siegte über 50/100/200 m Rücken und 50 m Freistil, Florian
Berger (Sindelfingen) über 50/200 m Brust und 100 m Freistil, sowie Tamara Rangelov (Zürich)
über 50/100 m Rücken und 100 m Schmetterling. Daneben machte ein Nachwuchstalent aus der
Region auf sich aufmerksam: Die erst zwölfjährige Tabea Mose (Villingen) konnte die viel
ältere Konkurrenz über 50/100 m Brust und 100 m Lagen klar hinter sich lassen.
Die sechs Ehrenpreise für die punktbesten Einzelleistungen erhielten bei den Frauen
Annik van Westendorp (Winterthur, Kurzsprint, Sprint und Mittelstrecken), wobei sie
sich die Kurzsprintauszeichnung mit Lena Müller (Kreuzlingen) teilte. Bei den Männern
siegten Florian Berger (Sindelfingen, Kurzsprint, Sprint) und Rekordhalter Simon Rabold
(Uster-Wallisellen, Mittelstrecken).
Ausrichter SSF Singen kam in der offenen Klasse durch die Titel und Medaillen von
Philipp Antkowiak, Sabrina Jaeger (100 m Rücken, Bronze) und die überraschend stark
aufschwimmende 4x100 m Freistil-Staffel mit Sabrina Jaeger, Michaela Jaeger, Sarah
Lutsch und Anna-Larissa Messner (Bronze) im offenen Medaillenspiegel auf Rang drei.
In den hart umkämpften Altersklassen (Schüler, Jugend, Junioren) steuerten Simon Roth
(50 m Rücken), Michaela Jaeger (200 m Rücken), ein entfesselt aufschwimmender Jan Heck
(100/200 m Lagen, 200 m Freistil, 200 m Rücken) und Top-Titelsammler Philipp Antkowiak
(50/100/200 m Rücken, 50/100 m Freistil, 200 m Lagen) die zwölf Goldmedaillen bei, die die
SSF Singen auf Rang vier im Altersklassen-Medaillenspiegel brachten. Jannik Gruber (Silber
100/200 m Rücken, 200 m Freistil, 200 m Lagen, Bronze 400 m Freistil), Jan Heck (Silber 50/100 m
Freistil, 100 m Rücken), Michaela Jaeger (Silber 100 m Rücken, 200 m Freistil, 200 m Lagen),
Sabrina Jaeger (50/100/200 m Rücken, 50 m Freistil), Markus Niedballa (50/100/200 m Brust),
Florian Roth (50 m Freistil, 50/100 m Schmetterling), Simon Roth (50/200 m Schmetterling) und
Alexander Stanschus (100 m Brust) erschwammen die weiteren Silber- und Bronzemedaillen.
Urkundenränge (Platz 4-6) erzielten neben den elf Medaillengewinnern Lisa Gigl, Aylin Yetkin,
Sarah Lutsch, Erik Tschentscher, Nico Brügel, Johannes Napel, Jonas Gruber, Lucas Friedewald
und Thomas Wochner, wobei viele der SSF-Medaillen- und -Urkundengewinner dabei erfreulicherweise
durch enorme Leistungssprünge überzeugen konnten.